Wohnungsauflösung Lüdenscheid – Entrümpelung im Märkischen Kreis | Mo-Sa 09:00-20:00 | Tel.: 01573 5517106 Mo-Sa 09-20 Uhr | 01573 5517106

Entrümpelung selber machen oder Firma beauftragen?

Eine ehrliche Gegenüberstellung: Wann lohnt es sich, selbst zu entrümpeln? Und wann ist eine professionelle Entrümpelungsfirma die bessere Wahl? Wir vergleichen beide Wege – mit allen Vor- und Nachteilen.

Eigenleistung

Entrümpelung in Eigenregie – was Sie bedenken sollten

Eine Entrümpelung selbst durchzuführen ist grundsätzlich möglich und kann bei kleinen Mengen auch sinnvoll sein. Allerdings unterschätzen viele den tatsächlichen Aufwand.

Kosten bei Eigenleistung

Auch wenn Sie selbst entrümpeln, entstehen Kosten: Einen Transporter mieten kostet etwa 50 bis 150 Euro pro Tag. Ein Sperrmüllcontainer (5 m³) liegt bei 200 bis 400 Euro. Dazu kommen Entsorgungsgebühren für Elektrogeräte und eventuell Sondermüll. Schnell kommen 300 bis 800 Euro zusammen – ohne Ihre eigene Arbeitszeit.

Zeitaufwand nicht unterschätzen

Eine durchschnittliche Wohnungsräumung dauert für Privatpersonen mehrere Tage bis zu einer Woche. Profis schaffen dieselbe Arbeit oft in 1-2 Tagen, weil sie die Routine, die Ausrüstung und die Mannstärke haben.

Entsorgung ist komplizierter als gedacht

Nicht alles darf einfach in den Container: Elektrogeräte, Farben, Lacke, Chemikalien, Batterien und asbesthaltiges Material müssen getrennt und an speziellen Annahmestellen entsorgt werden. Illegale Entsorgung kann empfindliche Bußgelder nach sich ziehen – und dafür haften Sie als Auftraggeber.

Ehrlicher Vergleich

Wann sich was lohnt

Selber machen lohnt sich, wenn...

Es sich um kleine Mengen handelt – zum Beispiel nur einen Kellerraum mit wenig Inhalt. Sie ausreichend Zeit und körperliche Kraft haben. Sie einen eigenen Transporter oder Anhänger haben. Sie wissen, wo welcher Müll entsorgt werden muss. Sie Helfer haben, die mit anpacken.

Eine Firma lohnt sich, wenn...

Die Menge groß ist – ganze Wohnungen, Häuser oder stark gefüllte Räume. Die Zeit drängt – etwa wegen eines Übergabetermins. Die körperliche Belastung zu groß ist – schwere Möbel, enge Treppen, Hanglagen. Sondermüll oder problematische Materialien entsorgt werden müssen. Die Situation emotional belastend ist – wie bei einer Nachlassauflösung. Diskretion erforderlich ist – wie bei einer Messie-Entrümpelung.

Vergessen Sie nicht die versteckten Kosten

Bei der Eigenleistung werden oft die sogenannten Opportunitätskosten vergessen: Wenn Sie sich Urlaub nehmen müssen, verlieren Sie Einkommen. Wenn Sie am Wochenende entrümpeln statt sich zu erholen, zahlen Sie mit Ihrer Energie. Viele Kunden sagen uns: „Hätte ich gewusst, wie viel Arbeit das ist, hätte ich gleich eine Firma beauftragt."

Unser Tipp

Die Kombination: Erst selbst aussortieren, dann Profis räumen lassen

Für viele Kunden ist die beste Lösung ein Mittelweg: Gehen Sie vorher durch die Wohnung und nehmen Sie alles mit, was Sie behalten, verschenken oder selbst verkaufen möchten. Wertvolle Gegenstände können Sie über eBay Kleinanzeigen, Flohmärkte oder Antiquitätenhändler verkaufen.

Den Rest – also alles, was entsorgt werden muss – überlassen Sie dann einer professionellen Entrümpelungsfirma. So sparen Sie etwas Geld (weil weniger entsorgt werden muss) und gleichzeitig viel Zeit und Kraft.

Häufige Fragen

Fragen zum Thema Selber machen vs. Firma

Ist eine professionelle Entrümpelung wirklich günstiger als selber machen?

Nicht immer – aber oft. Wenn Sie Transporter, Container, Entsorgungsgebühren und Ihre eigene Arbeitszeit zusammenrechnen, ist der Unterschied oft kleiner als gedacht. Bei größeren Entrümpelungen ist der Profi fast immer effizienter.

Kann ich einen Teil selbst machen und den Rest einer Firma überlassen?

Ja, das ist sogar unser Tipp: Sortieren Sie vorher aus, was Sie behalten oder verkaufen möchten. Den Rest räumen wir für Sie. Das senkt die Kosten und Sie haben trotzdem die Kontrolle.

Wo kann ich Sperrmüll selbst entsorgen?

Im Märkischen Kreis gibt es mehrere Recyclinghöfe und Wertstoffhöfe, an denen Sie Sperrmüll, Elektrogeräte und bestimmte Sonderabfälle abgeben können. Die Öffnungszeiten und angenommenen Materialien variieren. Informieren Sie sich vorab bei Ihrer Stadtverwaltung.

Was darf ich nicht einfach in den Container werfen?

Elektrogeräte, Batterien, Farben, Lacke, Chemikalien, Altöl, asbesthaltiges Material und Medikamente gehören nicht in den Sperrmüllcontainer. Diese müssen an speziellen Annahmestellen entsorgt werden. Illegale Entsorgung wird mit Bußgeldern bestraft.

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Lohnt sich der Profi oder machen Sie es lieber selbst?

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